Die Maison Piaget

Prix Romand Piaget 2016 Bester Designer & Bester Goldschmied

Für die 11. Ausgabe im Jahr 2016 beschloss Piaget, den Wettbewerb um die Preise für den Besten Goldschmied und Besten Designer auf alle Schulen der französischen Schweiz auszuweiten: das Genfer„Centre de Formation Arts Appliqués“ (Ausbildungszentrum für angewandte Kunst, CFPAA), die „Ecole d'Arts Appliqués“ (Schule für angewandte Kunst, EAA) in la Chaux-de-Fonds, die „Ecole Technique de la Vallée de Joux“ (Technische Schule des Joux-Tals, ETVJ) sowie die „Association Romande des Métiers de la Bijouterie“ (Vereinigung der Juweliersberufe in der französischen Schweiz, ASMEBI). Die Vorbereitung auf diesen Wettbewerb gehört zum Pflichtprogramm des vierten Studienjahrs.

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Der Gewinner des Prix Romand Piaget 2016

Vorn von links nach rechts: Deborah Vernaz Franchy – Goldschmiede-Preis, Schülerin im CFPAA und Vitalie Van Impe – Design-Preis, Schülerin der EAA. Hinten von links nach rechts: Tony Marchese – Leiter der Abteilung Objekte bei der EAA, Frédéric Ottesen - Direktor der CFPAA, Philippe Léopold-Metzger, Piaget CEO, Fabien Graber, Direktor der ETVJ, Cédric Berruex, Direktor der Handwerks-Manufaktur Piaget, André Perrin, Präsident der ASMEBI.

Am 22. Juni 2016 wurden in der Manufaktur Piaget in Plan-les-Ouates die Preise für den Besten Goldschmied an Deborah Vernaz Franchy, 23, Schülerin im „Centre de Formation Arts Appliqués“ (Ausbildungszentrum für angewandte Kunst, CFPAA) und für das Beste Design an Vitalie Van Impe, 29, Schülerin der „Ecole d'Arts Appliqués“ (Schule für angewandte Kunst, EAA) verliehen.

Das anzufertigende Stück wurde von Christopher Lopez entworfen, dem Doppelsieger für Design und Goldschmiedearbeit aus dem Jahr 2014, der auch Mitglied der Jury war.

Prix Romand Piaget 2016