Die Maison Piaget

Prix Romand Piaget 2017 Bester Designer & Bester Goldschmied

Piaget beschloss im vergangenen Jahr, den Wettbewerb um die Preise für den Besten Goldschmied und Besten Designer auf alle Schulen der französischen Schweiz auszuweiten: das Genfer„Centre de Formation Arts Appliqués“ (Ausbildungszentrum für angewandte Kunst, CFPAA), die „Ecole d'Arts Appliqués“ (Schule für angewandte Kunst, EAA) in la Chaux-de-Fonds, die „Ecole Technique de la Vallée de Joux“ (Technische Schule des Joux-Tals, ETVJ) sowie die „Association Romande des Métiers de la Bijouterie“ (Vereinigung der Juweliersberufe in der französischen Schweiz, ASMEBI). Die Vorbereitung auf diesen Wettbewerb gehört zum Pflichtprogramm des vierten Studienjahrs.

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Im Vordergrund von links nach rechts: Rita Correia Gil – Bereichsleiterin des OFPC (Office pour l’Orientation, la Formation professionnelle et Continue, Büro für Berufsberatung und Weiterbildung), Julie Breitenmoser – Schmuck-Preisträgerin und Schülerin der Ecole Technique de la Vallée de Joux (ETVJ), Piaget Aufsichtsratsmitglied Philippe Léopold-Metzger und Claudia Roque Andrade – Design-Preisträgerin und Schülerin am Centre de Formation Professionnelle Arts (CFP Arts). Im Hintergrund von links nach rechts: François Monnin – Dekan der ETVJ, Fabien Graber – Direktor der ETVJ, Frédéric Ottesen – Direktor des CFP Arts und Pierre-Marie Max – Dekan des CFP Arts.

Am 27. Juni 2017 wurden in der Manufaktur Piaget in Plan-les-Ouates die Preise für den Besten Goldschmied an Julie Bretenmoser, 23, Schülerin der Ecole Technique de la Vallée de Joux (ETVJ) und für das Beste Design an Claudia Roque Andrade, 19, Schülerin im Centre de Formation Professionnelle Arts de Genève (CFP Arts) verliehen.

Die Jury bestand aus einem Vertreter jeder Schule sowie von Seiten Piagets aus dem Schmuckdesigner Christopher Lopes und dem Verantwortlichen für den Bereich Haute Joaillerie, Patrick Thabuis. Alle Projekte wurden anonym beurteilt.